Emotional (self-)leadership ist erlernbar

Selbstmanagement ist die Voraussetzung für Führungs- und Managementaufgaben. Zielklarheit, Zeitmanagement, Optimismus, Gesundheitsfürsorge, Stress-Coping, Networking und Wissensmanagement stehen im direktem Zusammenhang mit der Selbstverwirklichung im Arbeitsleben. Im Vordergrund stehen dabei nicht Optimierung und Effizienz, im Sinne von höher, schneller weiter um jeden Preis, sondern viel mehr geht es darum inne zu halten,

zurück zu schauen und Erfahrungswissen aufzubauen und zu nutzen. Was muss getan werden? Was ist gut und richtig für das Unternehmen? Welche Aktionen stehen an? Wo liegen meine Verantwortlichkeiten? Wie kommuniziere ich  mit meinen Mitarbeitern? Wo liegen meine Chancen, die meiner Mitarbeiter und die des Unternehmens?

Emotional (self-)leadership beim Change

VERÄNDERUNG

Veränderung beginnt in der Regel mit der Entscheidung sich von alten Mustern zu verabschieden.

TEAMARBEIT

Effektive, effiziente und kreative Teamarbeit verlangt mehr als eine Ansammlung von Experten. Ein Team wird durch die Diversität der Mitglieder zum Schöpfungsinstrument für das Unternehmen.

VISION

Eine Vision funktioniert, wenn sich die Mitarbeiter mit den dahinter liegenden Zielen verbunden fühlen. Entwickeln Sie eine Vision, die leicht zu verstehen ist und innerhalb wie auch außerhalb der Organisation fesselt.

VISION & STRATEGIE

Entscheidend für die erfolgreiche Bewältigung von Führungsaufgaben ist neben der Fach-, die Methoden-, die Sozial-, die Selbst- und die Personalkompetenz. Die daraus resultierende Leitungsfähigkeit der Führungskräfte ist eine notwendige Bedingung für den erfolgreichen Changeprozess.

EIGENDYNAMIK & HANDLUNGSFREIHEIT

Die Verantwortung für das eigene Erleben, Fühlen und Handeln zu übernehmen ist die Voraussetzung für die konsequente Beseitigung von Hindernissen und Stolperfallen. Im Idealfall entspricht das Handeln den Vorgaben der Vision.

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ERFOLGE

Kurzfristige Erfolge sind notwendig um die Motivation der Mitarbeiter zu halten und die Vision einem Realitätscheck zu unterziehen. Sie liefern Beweise und unterstützen die Feinabstimmung von Vision und gewählter Strategie.

VERBESSERUNGEN AUSBAUEN

Das Ziel sollte nicht zu schnell als erreicht gelten. Implementierte Reflexionsprozesse sind entscheidend für den Ausbau der Verbesserungen hin zur Erreichung der Vision. Erfordert wird eine umfassende Kommunikation mit kritischer Betrachtung der Erfolgsfaktoren.

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VERANKERN DER VERÄNDERUNG

Solange sich neue Verhaltensweisen nicht von sozialen Normen und gemeinsamen Wertvorstellungen abgesichert finden, sind sie bei nachlassendem Veränerungsdruck der Gefahr ausgesetzt, verfälscht oder verächtlich gemacht zu werden.“ (John Kotter – Fehler Nr. 8 (S. 10))

Dagmar Rostek

Dagmar Rostek

Psychologin (i.A.)

Nachdem ich als Informatikerin in mehreren internationalen Projekten involviert war, entschloss ich mich zum Psychologiestudium. Brennende Fragen waren für mich: Wie können Kommunikations-, Lehr- und Lernprozesse optimiert werden? Was macht gute Führung aus? Ist Führung erlernbar? Was macht ein Team zu einem Team? Braucht ein agiles Team noch einen Teamleiter? Warum kommt es in Organisationen zu Konflikten? Kann man Menschen motivieren? Meinen Bachelor in Psychologie habe ich an der FernUni Hagen erworben, nun folgt der Master in Wirtschaftspsychologie mit Schwerpunkt Change Management und Markt-, Werbe- und Medienpsychologie an der SRH Fernhochschule.

Dagmar Rostek

Dagmar Rostek

Diplom Informatikerin

Als Informatikerin habe ich in vielen unterschiedlichen Unternehmen und Institutionen gearbeitet: Im öffentlichen Dienst, in einem Kleinunternehmen, in mittelständischen Unternehmen, einem internationalen Unternehmen, sowie einem startup Unternehmen. Neben dem Produktmanagement, der Personalplanung, der Markteinführungskonzeption und der agilen Organisationsentwicklung ist auch das (online) Marketing eines der Bereiche, die mich faszinieren. Dementsprechend habe ich eine IHK zertifizierte Ausbildung zum Online Marketing Manager absolviert.

Dagmar Rostek

Dagmar Rostek

Supervisorin & Kommunikationstrainerin

Das Studium der Psychologie hat mir viele theoretische Konzepte und Modelle an die Hand gegeben, die Ausbildung zur Supervisorin & Coach (DGSv) ein großes Methodenrepertoire. Methoden zur Diagnose und Analyse, Konzeption und Implementierung von Veränderungen und Stabilisierung von agilen Organisationsentwicklungen mit Unterstützung von Team und Gruppenprozessen. Eine spezielle Ausbildung zur Kommunikationstrainerin nach Marshall B. Rosenberg ist Basis meiner Arbeitsweise und unterstützt den gewinnbringenden Umgang mit Widerstand, Konflikten und starken Gefühlen bei Change Prozessen.

DER CHANGE PROZESS

Bei Veränderungsprozessen ist eine fundierte Analyse der Ausgangslage entscheidend. Zielvorgaben werden mit dem gewünschten Ist-Zustand verglichen. Dazu gehören auch Fragestellungen zum Grund bzw. dem Auslöser des Change Prozesses. Welche Teile der Organisation sind vom Change betroffen, wie ist die Kommunikationskultur in der Organisation, u.s.w. Bei der Planung geht es unter anderem um die Analyse der Vorgehensweise, Struktur und Risiken. Resultat der Planung ist ein Konzept für die Durchführung des Change Prozesses mit Ressourcenplan, Projektzeitplan und Budgetplanung. Bei der Durchführung wird der Masterplan mit Arbeitspaketen abgearbeitet, was Leadershipstrategie, Kommunikationskultur, Trainings und auch Monitorings des Changes Prozesses bedeuten. In der anschließenden Kontrollphase werden nach Reflexionsprozessen gegebenenfalls Anpassungen vollzogen um den Erfolg und die Stabilisierung zu gewährleisten.

  • START 5%
  • PLANUNG [ANALYSE & KONZEPTION] 25%
  • DURCHFÜHRUNG 50%
  • KONTROLLE [& ANPASSUNGEN] 15%
  • STABILISIERUNG 5%

Agile Organisationsentwicklung

Begriffe wie Agilität, agile Softwareentwicklung, agile Organisation und nun sogar agile Organisationsentwicklung, sind zur Zeit in aller Munde.  Agil, Agilität kommt aus dem lateinischen (agere, agilis) und bedeutet tun, machen, handeln, flink und beweglich sein....

Reflexion

Wann ist ein Coaching erfolgreich und welchen Einfluss hat der Coach wirklich? Was führt nachweislich zu einem Transfer und damit zu der gewünschten Verhaltensänderung? Wie muss eine Reflexion gestaltet sein, damit der Coachee eine neue vertikale Entwicklungsstufe...

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Dagmar Rostek

Ackerstr. 10
52074 Aachen

Mobile: 0176 611 59 403

E-Mail: dagmar.rostek@web.de

 

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